Nachkriegs-Neuanfang für Foto-Schröder
Nach Kriegsende 1945 richtet Kurt Schröder seinen Laden in der Frankfurter Allee 61 im Berliner Bezirk Friedrichshain her.
Nach Kriegsende 1945 richtet Kurt Schröder seinen Laden in der Frankfurter Allee 61 im Berliner Bezirk Friedrichshain her.
Die 1855 an der Weberstraße in der Stralauer Vorstadt von Berlin eingeweihte Kirche St. Markus wurde 1944 bei einem Luftangriff zerstört.
Seit 1964 erinnert in der Frankfurter Allee 102 in Berlin-Friedrichshain eine Gedenktafel an den Besuch von Wladimir Iljitsch Lenin.
An der einstigen Wendeschleife in Podgórzyn Górny im Riesengebirge ist seit 2002 eine historische Straßenbahn ausgestellt.
Das Stadtbad Lichtenberg in der Hubertusstraße in Berlin wurde ab 1919 als modern ausgestattete Volksbadeanstalt errichtet.
Das neugotische Dreigiebelhaus an der alten Gertraudenbrücke in Berlin-Mitte wurde 1898 für den Gold- und Juwelenhändler G. Müller errichtet.
Der im Februar 1945 durch Bomben zerstörte »Germania-Palast« war das größte Kino des Berliner Ostens gewesen.
Die 1780 vor der Königsbrücke am Berliner Alexanderplatz erbauten Königskolonnaden befinden sich seit 1910 im Kleistpark in Schöneberg.
Das spätklassizistische Herrenhaus Dahlwitz in der Gemeinde Dahlwitz-Hoppegarten wurde 1856 für den Gutsherrn Heinrich von Treskow errichtet.
Die Skulptur „Räuberrad“ vor der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz war Anfang der 1990er Jahre als Theaterrequisit angefertigt worden.