50 Jahre Nelkenrevolution
Noch bis zum 2. Juni 2024 ist am Franz-Mehring-Platz 1 in Berlin-Friedrichshain die Ausstellung von Peter Steiniger, Claudia Opitz und Sebastian Köpcke zur Portugiesischen Revolution zu sehen.
Noch bis zum 2. Juni 2024 ist am Franz-Mehring-Platz 1 in Berlin-Friedrichshain die Ausstellung von Peter Steiniger, Claudia Opitz und Sebastian Köpcke zur Portugiesischen Revolution zu sehen.
Aus der Zuckermühle von Caibarién in Zentral-Kuba wurde ein Museum der Zucker-Agrarindustrie und für Lokomotiven.
Erdogan stempelt die Nato-Tickets für Schweden und Finnland: Während die Welt am Rande des 3. Weltkriegs balanciert, sind die beiden nordischen Länder nun für den Ernstfall fest gebucht. Dafür, dass Ankara seine Drohung mit einem… Schweden und Finnland parieren
Bei der vorgezogenen Parlamentswahl in Portugal am letzten Januarsonntag haben durch Umfragen beeinflusste taktische Wahlentscheidungen den Ausschlag dafür gegeben, dass sich die Sozialisten (PS) eine absolute Mehrheit der Sitze in der Assembleia da República sichern konnten.
Er war das Gesicht des radikal-linken Flügels der Bewegung der Streitkräfte (MFA) im revolutionären Prozess nach dem Sturz des Faschismus in Portugal am 25. April 1974. Otelo Saraiva de Carvalho stand an der Spitze von Soldaten, die beflügelt vom Zeitgeist jener Jahre versuchten, eine wirkliche Volksmacht in dem kleinen iberischen Land zu verwirklichen.
Viele der nach dem Ersten Weltkrieg entstandenen revolutionären Parteien befinden sich heute am Rande der Bedeutungslosigkeit, während weltanschaulich weit gefächerte Bewegungen Zulauf erhalten. Allerdings gibt es ein „gallisches Dorf“, nicht zwischen Rhein und Mittelmeer, sondern am westlichen Rand des Kontinents.
Am 6. März 1921 wurde in Lissabon die Portugiesische Kommunistische Partei gegründet. Bis zur Nelkenrevolution 1974 führte sie einen opferreichen Kampf in der Illegalität.
Am 24. Januar 2021 wird in Portugal ein neues Staatsoberhaupt gewählt. Favorit ist der konservative Amtsinhaber Marcelo Rebelo de Sousa.
Heute wurde am Monimbó-Platz in Berlin-Lichtenberg der 35. Jahrestag des Wandgemäldes „Nicaraguanisches Dorf – Monimbo 1978“ des Künstlers Manuel Garcia Moia gefeiert. Dank der Initiative Wandbild beim Kulturring in Berlin e.V., vielen Spendern und der… Symbol der Solidarität
Durchschnittlich werden in Brasilien jeden Tag etwa 13 Morde an Frauen verübt. Bei Afrobrasilianerinnen liegt die Tötungsrate um etwa 70 Prozent über der von weißen Frauen. Ein zentrales Problem ist die in allen Schichten der… Wo das Faustrecht regiert