Russischer Diesel für Brasiliens Agrarsektor
Brasilien will aus Russland so viel wie möglich günstigen Diesel importieren.
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Die Buchhandlung A Livraria in der Torstraße im Berliner Ortsteil Mitte ist eine gute Adresse für Literatur, Filme und Musik aus Italien, Portugal, Spanien und Brasilien; einen wichtigen Platz nimmt dort sozialkritische, fortschrittliche Publizistik ein.… Kultureller Treffpunkt
Weltsozialforum beging mit 10.000 Teilnehmern aus 144 Ländern seinen 20. Jahrestag. Seit seiner Geburt in Porto Alegre bietet es sozialen Bewegungen, Gewerkschaften und weiteren Organisationen eine Plattform.
Brasiliens Präsident Bolsonaro wirft dem Chef des Unterhauses vor, seine Regierung, deren Projekte im Parlament immer wieder hängen bleiben, ökonomisch destabilisieren zu wollen.
Durchschnittlich werden in Brasilien jeden Tag etwa 13 Morde an Frauen verübt. Bei Afrobrasilianerinnen liegt die Tötungsrate um etwa 70 Prozent über der von weißen Frauen. Ein zentrales Problem ist die in allen Schichten der… Wo das Faustrecht regiert
Brasiliens früherer Präsident Lula da Silva – hier beim Treffen mit dem Vorbereitungskomitee der Veranstaltung im Festsaal Kreuzberg – hielt in Berlin eine Rede über die Verteidigung der Demokratie in Brasilien und den Kampf gegen… Internationale Solidarität
Der ehemalige brasilianische Präsident (2003-2010) Luiz Inácio Lula da Silva besucht in der zweiten Märzwoche Berlin. Der Mitbegründer der brasilianischen Arbeiterpartei (Partido dos Trabalhadores, PT) kommt auf Einladung der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in die deutsche Hauptstadt.
Das erste Amtsjahr von Präsident Jair Bolsonaro war für viele Medienschaffende in Brasilien kein gutes. Der Bericht des nationalen Journalistenverbandes FENAJ für 2019 sieht eine dramatische Zunahme von Angriffen auf Journalisten und die Pressefreiheit.
Die Zunahme der informellen Beschäftigung in Brasilien hält an. Nach einer vom nationalen Statistikamt verbreiteten Untersuchung sind dort im vergangenen Quartal 11,9 Millionen Menschen ohne Arbeitsvertrag beschäftigt gewesen.
Drei zur Landlosenbewegung Movimento dos Trabalhadores Rurais Sem Terra (MST) gehörende Camps im Hinterland des nordöstlichen Bundesstaats Bahia sind von einem großen Polizeiaufgebot gestürmt worden.