Nachkriegs-Neuanfang für Foto-Schröder
Nach Kriegsende 1945 richtet Kurt Schröder seinen Laden in der Frankfurter Allee 61 im Berliner Bezirk Friedrichshain her.
Nach Kriegsende 1945 richtet Kurt Schröder seinen Laden in der Frankfurter Allee 61 im Berliner Bezirk Friedrichshain her.
Kunst- und Bildungsort: Das Müll-Museum Soldiner Kiez im Berliner Ortsteil Gesundbrunnen feierte Abschied.
Bereits am Ende der Kaiserzeit wird In der damaligen Seestraße 114 von Friedrichshagen Metall in Form gebracht.
Die 1855 an der Weberstraße in der Stralauer Vorstadt von Berlin eingeweihte Kirche St. Markus wurde 1944 bei einem Luftangriff zerstört.
Während eine Bürgerinitiative weiter für die Rettung des einstigen Sport- und Erholungszentrums SEZ in Berlin-Friedrichshain kämpft, sollen die Vorbereitungen für seinen Abriss bereits begonnen haben.
Das Lichtspielhaus im Stadtbezirk Weißensee wurde im Jahr der aufziehenden Weltwirtschaftskrise 1929 eröffnet.
Das Berliner Kulturzentrum „Brotfabrik“ an der Weißenseer Spitze bietet ein breites Programm an kulturellen Veranstaltungen und Kursen an.
Das Gelände des Betriebshofs der BSR nahe der Oberbaumbrücke in Berlin-Friedrichshain erzählt deutsch-jüdische Geschichte.
Das Geschäft für Eisenwaren am Müggelseedamm in Berlin-Friedrichshagen hat eine lange Geschichte und Vorläufer am selben Ort.
Seit 1964 erinnert in der Frankfurter Allee 102 in Berlin-Friedrichshain eine Gedenktafel an den Besuch von Wladimir Iljitsch Lenin.