Das romantische Städtchen Kroppenstedt in der Magdeburger Börde mit über tausendjähriger Geschichte besitzt noch viele mittelalterliche Bauwerke. Über Jahrhunderte leistete seine Reitergarde den Fürsten treue Dienste.
Kroppenstedt nennt sich Reithufenstadt, weil seinen Reitern für ihre Dienste Ackerflächen verliehen wurden.
Vor ein paar Jahrhunderten war hier schon mal mehr los.
Die 1903 erbaute Pension "Weißes Ross" ist im Kroppenstedter Gastgewerbe führend.
Hier wohnte einmal der Kommandeur der Kroppenstedter Reiter.
Das Rathaus stammt vom Ende des 16. Jahrhunderts.
Blick auf einen der beiden mittelalterlichen Stadttürme.
Die ältesten Teile der evangelischen Sankt-Martin-Kirche stammen vom Anfang des 13. Jahrhunderts. In der Nähe befindet sich das Heimatmuseum.
Am Ort des Freikreuzes von 1651 gegenüber dem Rathaus wurde früher Recht gesprochen.