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Planstadt an der Oder

Die im 13. Jahrhundert an der Oder gegründete Siedlung Fürstenberg besitzt als einzige am Westufer des Stroms noch einen intakten historischen Altstadtkern. 1961 wurde sie mit Stalinstadt zu Eisenhüttenstadt verschmolzen, womit auch der Name des sowjetischen Generalissimus wieder verschwand, den der neue Stadtteil aus Anlass von Stalins Tod 1953 erhalten hatte. Dieser war seit 1950 als sozialistische Wohnstadt für das Eisenhüttenkombinat Ost (EKO) errichtet worden.

Wandbild von Walter Womacka "Arbeit für den Frieden"

Aus der neuen Welt vor der alten: 1965 schuf Walter Womacka das Wandbild "Arbeit für den Frieden/Gemeinschaftsarbeit der sozialistischen Länder". Das Naturstein-Mosaik befindet sich am ehemaligen Textilkaufhaus "Magnet".

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