Deportationsbahnhof Moabit
Der Gedenkort Güterbahnhof Moabit erinnert daran, dass von dort aus Tausende Juden aus Berlin in die Vernichtungslager deportiert wurden.
Der Gedenkort Güterbahnhof Moabit erinnert daran, dass von dort aus Tausende Juden aus Berlin in die Vernichtungslager deportiert wurden.
Unter den bis Kriegsende etwa 155.000 Häftlingen in Theresienstadt, von denen 35.440 den Tod fanden, befanden sich auch mehr als Zehntausend Minderjährige.
Auf dem Soldatenfriedhof von Arnbach in Osttirol befinden sich die Gräber von 96 Gefallenen aus dem Ersten Weltkrieg.
In Ziegenhals bei Königs Wusterhausen erinnert ein Gedenkstein an die konspirative Tagung der KPD-Führung nach Hitlers Machtantritt 1933.
Claudia Nusberg (Клавдйя Васйльевна Нусберг) wurde nur 26 Jahre alt und ruht in fremder Erde. Ihr Grab befindet sich auf dem 1946 angelegten Sowjetischen Friedhof an der Michendorfer Chaussee, südlich von Potsdam.
In der Barnimstraße 10 im Berliner Ortsteil Friedrichshain befand sich von 1868 bis zum Abriss 1974 das zentrale Berliner Frauengefängnis.
An der Michendorfer Chaussee südlich von Potsdam ruhen in den letzten Kriegstagen 1945 gefallene Soldaten der Roten Armee und Angehörige der Garnison der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland.
Ein Gedenkstein und eine Forschungsstätte in Potsdam sind Johannes Lepsius gewidmet, der den Völkermord an den Armeniern anprangerte.
Am 22. November 1941 kamen bei einer Minendetonation vor Gräsgård im Südosten der Ostseeinsel Öland zehn der elf Besatzungsmitglieder des schwedischen Hilfspatrouillenbootes Hjvb 282 Libanon ums Leben.