Café Moskau: Sowjetisches Flair an der Karl-Marx-Allee
Das Café Moskau an der Karl-Marx-Allee war einst sowjetisches Nationalitätenrestaurant und DDR-Prestigebau. Heute wird der Pavillon in Berlin-Mitte vor allem für Veranstaltungen genutzt.
Das Café Moskau an der Karl-Marx-Allee war einst sowjetisches Nationalitätenrestaurant und DDR-Prestigebau. Heute wird der Pavillon in Berlin-Mitte vor allem für Veranstaltungen genutzt.
Die Siegessäule in Berlin-Tiergarten feiert preußische Kriege und Reichsgründung. Ihre Versetzung durch die Nazis, entfernte Reliefs und sichtbare Brüche prägen das Denkmal bis heute.
Die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und das Räuberrad: vom Theaterbau der Arbeiterbewegung zur Skulptur vor dem Haus.
Der Bismarckturm bei Bad Freienwalde wurde 1895 zu Ehren Otto von Bismarcks errichtet. Nach Kriegsbeschädigung und DDR-Nutzung als „Turm der Jugend“ ist er heute ein beliebter Aussichtspunkt über Oderbruch und Oberbarnim.
Der Bahnhof Oderberg-Bralitz entstand 1877 an der Strecke Angermünde–Bad Freienwalde. Nach Kriegszerstörung, Wiederaufbau und schwindender Bedeutung endete der Verkehr 1997 mit der Stilllegung der Nebenbahn.
Die bewegte Geschichte eines Berliner Gebäudes in der Torstraße 1: vom Kredit-Warenhaus Jonaß über NS-Nutzung und DDR-Institutionen bis zum heutigen Soho House Berlin.
Bereits am Ende der Kaiserzeit wird In der damaligen Seestraße 114 von Friedrichshagen Metall in Form gebracht.
Das Wohn- und Geschäftshaus in der Friedrichshagener Bölschestraße 102 ist 1871 für den Fabrikanten August Gentz erbaut worden.
Das Lichtspielhaus im Stadtbezirk Weißensee wurde im Jahr der aufziehenden Weltwirtschaftskrise 1929 eröffnet.
Das Berliner Kulturzentrum „Brotfabrik“ an der Weißenseer Spitze bietet ein breites Programm an kulturellen Veranstaltungen und Kursen an.