Café Moskau: Sowjetisches Flair an der Karl-Marx-Allee
Das Café Moskau an der Karl-Marx-Allee war einst sowjetisches Nationalitätenrestaurant und DDR-Prestigebau. Heute wird der Pavillon in Berlin-Mitte vor allem für Veranstaltungen genutzt.
Das Café Moskau an der Karl-Marx-Allee war einst sowjetisches Nationalitätenrestaurant und DDR-Prestigebau. Heute wird der Pavillon in Berlin-Mitte vor allem für Veranstaltungen genutzt.
Die Siegessäule in Berlin-Tiergarten feiert preußische Kriege und Reichsgründung. Ihre Versetzung durch die Nazis, entfernte Reliefs und sichtbare Brüche prägen das Denkmal bis heute.
Die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und das Räuberrad: vom Theaterbau der Arbeiterbewegung zur Skulptur vor dem Haus.
Die bewegte Geschichte eines Berliner Gebäudes in der Torstraße 1: vom Kredit-Warenhaus Jonaß über NS-Nutzung und DDR-Institutionen bis zum heutigen Soho House Berlin.
Bereits am Ende der Kaiserzeit wird In der damaligen Seestraße 114 von Friedrichshagen Metall in Form gebracht.
Das Wohn- und Geschäftshaus in der Friedrichshagener Bölschestraße 102 ist 1871 für den Fabrikanten August Gentz erbaut worden.
Das Lichtspielhaus im Stadtbezirk Weißensee wurde im Jahr der aufziehenden Weltwirtschaftskrise 1929 eröffnet.
Das Berliner Kulturzentrum „Brotfabrik“ an der Weißenseer Spitze bietet ein breites Programm an kulturellen Veranstaltungen und Kursen an.
Das Gelände des Betriebshofs der BSR nahe der Oberbaumbrücke in Berlin-Friedrichshain erzählt deutsch-jüdische Geschichte.
Das Geschäft für Eisenwaren am Müggelseedamm in Berlin-Friedrichshagen hat eine lange Geschichte und Vorläufer am selben Ort.