Virtuell und solidarisch
Seine ganz großen Tage hat das Gipfeltreffen der linken Globalisierungskritiker hinter sich, einen Weg in die Zukunft muss es sich erst bahnen.
Seine ganz großen Tage hat das Gipfeltreffen der linken Globalisierungskritiker hinter sich, einen Weg in die Zukunft muss es sich erst bahnen.
Am 24. Januar 2021 wird in Portugal ein neues Staatsoberhaupt gewählt. Favorit ist der konservative Amtsinhaber Marcelo Rebelo de Sousa.
Brasiliens Präsident Bolsonaro wirft dem Chef des Unterhauses vor, seine Regierung, deren Projekte im Parlament immer wieder hängen bleiben, ökonomisch destabilisieren zu wollen.
Der ehemalige brasilianische Präsident (2003-2010) Luiz Inácio Lula da Silva besucht in der zweiten Märzwoche Berlin. Der Mitbegründer der brasilianischen Arbeiterpartei (Partido dos Trabalhadores, PT) kommt auf Einladung der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in die deutsche Hauptstadt.
Das erste Amtsjahr von Präsident Jair Bolsonaro war für viele Medienschaffende in Brasilien kein gutes. Der Bericht des nationalen Journalistenverbandes FENAJ für 2019 sieht eine dramatische Zunahme von Angriffen auf Journalisten und die Pressefreiheit.
Drei zur Landlosenbewegung Movimento dos Trabalhadores Rurais Sem Terra (MST) gehörende Camps im Hinterland des nordöstlichen Bundesstaats Bahia sind von einem großen Polizeiaufgebot gestürmt worden.
Enthüllungen machen Intrige von Richter und Staatsanwälten gegen Brasiliens früheren Präsidenten Lula da Silva von der Arbeiterpartei sichtbar
Wie lange Bolsonaro seine Rolle noch spielen darf, ist ungewiß. Als Präsident hat der Politiker kein Stück an Statur hinzugewonnen
Im westlichsten Land Europas ist die extreme Rechte auf der politischen Bühne nur eine Randerscheinung. Keine Gruppierung aus diesem Spektrum hat nennenswerten Rückhalt in der Bevölkerung. Doch auch das Ansehen der etablierten Politik ist beschädigt.
Fast jeder zweite Job im Niedriglohnsektor in Deutschland wird von Menschen mit Migrationshintergrund ausgeübt. Organisierung tut also Not