Eindrücke aus dem Zentrum der belgischen Hauptstadt Brüssel im Januar 2023
Triumphbogen mit Quadriga, Jubelpark/Parc du Cinquantenaire
Das Maison Saint-Cyr am Ambiorix-Platz ist nur vier Meter breit. Fertiggestellt wurde das Jugendstil-Gebäude des Architekten Gustave Strauven 1903. Bauherr war der Kunstmaler und reiche Grundbesitzer Georges Léonard de Saint-Cyr.
Für das Vaterland: Im Brüsseler Zentralbahnhof wird an die mehr als 3000 belgischen Eisenbahner erinnert, die in den beiden Weltkriegen gefallen sind.
Sturmschritt. Place du Luxembourg, Ixelles/Brüssel
Malereien schmücken die Häuserwände im Brüsseler Stadtteil Matongé, der nach einem Viertel in Kinshasa benannt ist. Vor allem die kongolesische Diaspora ist hier stark vertreten. Jeder zehnte Einwohner der belgischen Hauptstadt hat Wurzeln in den früheren Kolonien auf dem "Schwarzen Kontinent".
Bücherecke, Wetstraat
Der Grand-Place oder auch Grote Markt ist das Herz der belgischen Hauptstadt. Während des Neunjährigen Krieges legten französische Truppen am 13. und 14. August 1695 hier alles in Schutt und Asche. Die Zunft- und Gildehäuser wurden im Barockstil wiederaufgebaut, ebenso das gotische Rathaus von 1402.
Blick in die Rue Boduognat. Im Hintergrund ist das 2018 fertiggestellte Appartement- und Geschäftshaus The One an der Ecke Rue de la Loi und Chaussée d'Etterbeek im Europaviertel von Brüssel zu sehen.